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Hotelansicht aussen

Sie suchen für Ihre Übernachtung in Bremen ein Hotel in zentraler Lage?

Dann ist unser familiär geführtes Turmhotel Weserblick Bremen die geeignete Unterkunft in Bremen für Sie. Nur einen „Steinwurf“ entfernt von der Bremer Altstadt mit Schnoor und Böttcherstraße, oder dem Bremer Marktplatz mit dem Bremer Roland und den weltbekannten Bremer Stadtmusikanten. Nach einem Besuch der Szenemeile "Viertel", der Bremer Schlachte, können Sie sich in unserem gemütlichen Turmhotel Weserblick Bremen, in dem liebevolle Gastfreundschaft groß geschrieben wird, entspannen.

 

Unsere Hotel-Zimmer sind nicht nur mit dem Wohlfühlfaktor ausgerüstet, sondern auch mit Dusche oder Badewanne/WC, Haarföhn, Schreibtisch, Kabel-TV, Telefon und Wireless-Lan. Darüber hinaus bietet unser Turmhotel Weserblick Bremen ein stilechtes Turmverlies und das alles mit Blick auf die Weser und unmittelbarer Nähe zum Weserstadion. Alles in allem garantieren wir viel Leistung zum fairen Preis.

Als Besonderheit bieten wir Ihnen in diesem Haus Turmzimmer mit Weserblick und sogar ein stilechtes Turmverließ.

Das Turmhotel Weserblick Bremen ist ein Nichtraucherhotel.

 

Gerne berät und unterstützt Sie unser Team bei Ihrer Reiseplanung.
Das Team des Turmhotel Weserblick Bremen würde sich freuen, wenn sie sich bei einem ihrer Bremenbesuche für unser Hotel entscheiden würden.


Das Turmhotel Weserblick ist Mitgliedsbetrieb der Hotelgruppe Kelber Bremen

 

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Meine Schwester macht eigentlich gerne Urlaub außerhalb Deutschlands. Sie war schon in Ländern wie Schottland, Portugal und Thailand. Mit der Familie fahren wir außerdem im Sommer von unserem süddeutschen Heimatdorf aus jedes Jahr nach Italien, wo noch einige Verwandte von uns leben. Der Großvater meines Vaters war nämlich Italiener. In den Semesterferien zwischen Winter- und Sommersemester entschied sie sich aber spontan, mich in Bremen zu besuchen. Dorthin hatte es mich aufgrund meines Studiums verschlagen. Wir buchten für sie ein Hotel Bremen für drei Übernachtungen, das Ambiente dort war norddeutsch gemütlich, ein vorzügliches Frühstück im Hotel Bremen stärkte uns für die Unternehmungen des Tages. Als allererstes bestiegen wir für einen Euro den südlichen Dom-Turm. 265 Stufen der gewendelten, steil ansteigenden Treppe sind zu bewältigen. Man sollte weder Höhen- noch Platzangst haben, da das Treppenhaus auch sehr schmal geschnitten ist. Die Mühe lohnt sich aber, dort oben hat man einen phantastischen Ausblick über die Stadt. Bei wolkenlosem Himmel und glänzendem Sonnenschein sieht man weit in die Ferne. Heraus sticht der in den Himmel ragende, öffentlich leider nicht zugängliche Fernsehturm, welcher sich nordwestlich vom Stadtzentrum im Stadtteil Walle befindet. Der Fernmeldeturm ist, wie auch der Turm in Cuxhaven, ein Nachbau des Fernsehturms in Kiel. Er strahlt alle Hörfunk- und TV Programme von Radio Bremen ab und ist 235 Meter hoch. Aber auch vom Dom-Turm aus hatten wir einen fantastischen Blick. Später am Abend konnten wir uns von der Turmbesteigung noch im Hotel Bremen ausruhen, dort schauten wir einen Film im Fernsehen an, danach gingen wir noch etwas im Viertel trinken. Der spontane Besuch war für meine Schwester und mich eine angenehme Abwechslung.

Ich möchte eine Geschichte erzählen, die ich letztes Wochenende im Hotel Bremen erlebt habe. Ich übernachte nicht oft in Hotels, deswegen war es etwas Neues und besonderes für mich. Das Hotel Bremen war zudem ein Hotel von gehobenem Niveau. Ich habe mir das einfach mal geleistet, ich war auf einem Kongress in Bremen, was bei meiner Stelle nicht so sehr häufig vorkommt. Ich hatte quasi das Glück mitfahren zu dürfen, musste mir aber meine Bleibe selbst organisieren. Im Internet fand ich das Hotel Bremen unter den Bremer Privathotels und die Bilder gefielen mir gut, auch die Lage war super, sehr nah an der Innenstadt und nah am Messegelände, wo ich schließlich hin musste. Ich rief also an und mir wurde von einer freundlichen Frau per Telefon im Hotel Bremen ein Einzelzimmer reserviert. Das lief alles glatt! Als ich dann am Freitagabend im Hotel Bremen ankam, stellte ich fest, dass die halbe Belegschaft auch im Hotel Bremen gebucht hatte. Ich hatte auch eigentlich nicht verstanden, warum ich das selbst buchen musste, wir waren immerhin 30 Personen. Aber ich glaube, dass ich mitkommen durfte wurde kurzfristig entschieden – sie brauchten noch eine Person für die Assistenz bei der Vorbereitung der Vorträge. Ich habe mich gefreut, ich wollte schon immer mal geschäftlich in einem Hotel unterkommen, vielleicht klingt das lächerlich, aber man versauert doch in seinem Büro. Das Hotel Bremen hat mir gut gefallen, es war wirklich mal ein „rauskommen“! Und, ich komme mal zum Punkt, ich habe da jemanden kennen gelernt, deswegen war es so besonders toll. Ich kam also im Hotel Bremen an und es war Freitagabend und ich wollte irgendwo zu Abend essen. Ich kannte mich gar nicht in Bremen aus und fragte an der Rezeption vom Hotel Bremen, wo ich in der Innenstadt schön essen gehen könnte. Das bekam so ein Mann, der mir schon beim Reinkommen aufgefallen war, mit, er saß in der Hotel Bremen Lobby am Zeitung lesen. Und er kam plötzlich dazu und meinte, er könne mir die Innenstadt zeigen und auch ein Restaurant, das vom Hotel Bremen nicht weit entfernt sei und sehr lecker wäre. Ich war etwas überrumpelt, aber war in solch einer aufgeweckten Abenteuerstimmung, dass ich einfach zusagte. Na ja, und dann verließen wir zusammen das Hotel Bremen und gingen in so eine Sushi-Bar. Ich liebe Sushi, das war ein glücklicher Zufall! Das Hotel Bremen lag wirklich so zentral, dass wir da gemütlich zu Fuß gehen konnten. Das war ein schöner Abend, wir haben uns gut unterhalten, es war ein spontanes Date! Verrückt! Morgens im Frühstücksraum vom Hotel Bremen habe ich ihn nicht gesehen und den ganzen Tag über nicht. Aber als ich ausgecheckt bin, wir hatten leider nichts ausgetauscht, deswegen war ich schon etwas traurig, weil es so nett gewesen ist, trafen wir uns in der Hotel Bremen Lobby und er fragte, wann er mich anrufen darf… Puh, das war nun doch die Kurzform der Geschichte. Aber so habe ich im Hotel Bremen eine neue Liebe kennen gelernt! Was für ein Wochenende!
Am Wochenende habe ich das neu eingeweihte Hotel Bremen besucht. Mein Freund Roman hat das Hotel seit letztem Jahr bauen lassen und nun ist das Hotel Bremen endlich fertig.
Durch einen Kredit konnte er sich seinen Traum erfüllen und sein eigenes Hotel aufbauen: Das Hotel Bremen. Wir kennen uns schon aus Studienzeiten und haben uns ein Zimmer im Studentenwohnheim geteilt. Schon damals träumte er von seinem eigenen Hotel und wollte es schon damals Hotel Bremen nennen. Wir studierten beide BWL, sodass wir viel über Wirtschaft und Unternehmensgründung lernten.
Jetzt war es endlich soweit und als die Einladung zur Einweihung des Hotel Bremen im Briefkasten lag habe ich mich sehr für ihn gefreut.
Ich bin also nach Bremen gereist, um mir sein Hotel Bremen einmal anzuschauen. Natürlich versprach mir Roman ein Zimmer in seinem eigenen Hotel.
Nach drei Stunden Autofahrt habe ich das Hotel Bremen gefunden. Die Wegbeschreibung war auch wirklich einfach.
Das Hotel hat meine Erwartungen übertroffen, es ist wirklich wunderschön geworden. Die Fassade ist in einem schlichten Weißton gehalten, aber die Eingangstür ist eine spekakulär geschnitzte Holztür mit einem roten Teppich im Eingang. Das Hotel Bremen hat insgesamt fünfzig Zimmer auf vier Ebenen. Es gibt zwei Aufzüge und eine Treppe. Beides auch mit rotem Teppich ausgelegt. Der Speisesaal ist sehr groß, aber mit großen Palmen und Pflanzen werden die einzelnen Tische ein wenig abgeschirmt, sodass eine angenehme Privatsphäre gesichert ist.
Der Speisesaal war für die Einweihungsfeier des Hotel Bremen festlich geschmückt und es gab ein leckeres Buffet und sogar eine Cocktailbar für die Gäste. Später ist sogar noch eine Band eines Bekannten aufgetreten. Der Abend war wirklich schön und ich freue mich für Ramon, dass er so einen Erfolg mit seinem Hotel Bremen gemacht hat.
Ich möchte eine Geschichte erzählen, die ich letztes Wochenende im Hotel Bremen erlebt habe. Ich übernachte nicht oft in Hotels, deswegen war es etwas Neues und besonderes für mich. Das Hotel Bremen war zudem ein Hotel von gehobenem Niveau. Ich habe mir das einfach mal geleistet, ich war auf einem Kongress in Bremen, was bei meiner Stelle nicht so sehr häufig vorkommt. Ich hatte quasi das Glück mitfahren zu dürfen, musste mir aber meine Bleibe selbst organisieren. Im Internet fand ich das Hotel Bremen unter den Bremer Privathotels und die Bilder gefielen mir gut, auch die Lage war super, sehr nah an der Innenstadt und nah am Messegelände, wo ich schließlich hin musste. Ich rief also an und mir wurde von einer freundlichen Frau per Telefon im Hotel Bremen ein Einzelzimmer reserviert. Das lief alles glatt! Als ich dann am Freitagabend im Hotel Bremen ankam, stellte ich fest, dass die halbe Belegschaft auch im Hotel Bremen gebucht hatte. Ich hatte auch eigentlich nicht verstanden, warum ich das selbst buchen musste, wir waren immerhin 30 Personen. Aber ich glaube, dass ich mitkommen durfte wurde kurzfristig entschieden – sie brauchten noch eine Person für die Assistenz bei der Vorbereitung der Vorträge. Ich habe mich gefreut, ich wollte schon immer mal geschäftlich in einem Hotel unterkommen, vielleicht klingt das lächerlich, aber man versauert doch in seinem Büro. Das Hotel Bremen hat mir gut gefallen, es war wirklich mal ein „rauskommen“! Und, ich komme mal zum Punkt, ich habe da jemanden kennen gelernt, deswegen war es so besonders toll. Ich kam also im Hotel Bremen an und es war Freitagabend und ich wollte irgendwo zu Abend essen. Ich kannte mich gar nicht in Bremen aus und fragte an der Rezeption vom Hotel Bremen, wo ich in der Innenstadt schön essen gehen könnte. Das bekam so ein Mann, der mir schon beim Reinkommen aufgefallen war, mit, er saß in der Hotel Bremen Lobby am Zeitung lesen. Und er kam plötzlich dazu und meinte, er könne mir die Innenstadt zeigen und auch ein Sushi-Restaurant, das vom Hotel Bremen nicht weit entfernt sei und sehr lecker wäre. Ich war etwas überrumpelt, aber war in solch einer aufgeweckten Abenteuerstimmung, dass ich einfach zusagte. Na ja, und dann verließen wir zusammen das Hotel Bremen und gingen in diese richtig gute Sushi-Bar. Ich liebe Sushi, das war ein glücklicher Zufall! Das Hotel Bremen lag wirklich so zentral, dass wir da gemütlich zu Fuß gehen konnten. Ich saß also mit diesem fremden Mann da und wir lernten uns kennen, es war äußerst amüsant, wie er mit der Situation umging, er meinte ich solle nicht glauben er würde ständig wildfremde Frauen zum Essen einladen. Ich glaubte ihm das auch, er war gar nicht der Typ dafür, wahrscheinlich musste er sich, als er da im Hotel Bremen auf mich zugekommen war, ganz schön zusammenreißen, weil er so schüchtern wirkte. Durch das Fenster in der Sushi-Bar konnte ich den Eingang vom Hotel Bremen beobachten. Plötzlich kamen zwei meiner Kollegen aus dem Hotel Bremen herausspaziert und schlenderten scherzend in Richtung der Straße, die an der Sushi-Bar vorbeiführte. Als sie näher kamen sah auch mein Begleiter sie und stockte plötzlich. Ich fragte nach, ob davon jemanden kenne und er meinte einer wäre ein alter Freund aus der Schulzeit, den er schon lange nicht mehr gesehen hatte. Mir schien, als wollte er ihn auch gar nicht wieder sehen. Ausgerechnet der Kollege aus dem Produktmanagement, der mit dem ich vor ein paar Jahren ein Mal aus gewesen bin – das ist wieder so eine andere Geschichte – der kannte den! Meine Augen wieder verträumt auf den Hotel Bremen Eingang gerichtet merkte ich nicht, dass meine Kollegen auch die Sushi-Bar betraten. Und dann wurde der Fremde aus dem Hotel Bremen unruhig! Natürlich entdeckte uns der Kollege und meinte „Woher kenn ich Sie?“. Das kann ja wirklich keine gute Freundschaft gewesen sein, wenn er sich nicht mal an den Namen erinnerte. Mr. Hotel Bremen erklärte es ihm kühl und sagte dann, dass er gerne mit „Deiner Kollegin“ in Ruhe essen wollte. Tja, das hat er dann, nach einem kleinen Seitenhieb auf mich, auch getan. Komische Situation. Wir haben dann etwas schneller gegessen und sind ins Hotel Bremen zurück und haben uns da in die Hotelbar gesetzt. Dann beschlossen wir noch einen kleinen Spaziergang zu machen. Die Weser war nicht fern, das Hotel Bremen lag wirklich super! Es war ein schöner Abend, wir haben uns gut unterhalten, es war ein spontanes Date! Verrückt! Wie so was laufen kann. Er hat mich wie ein Gentleman im Hotel Bremen vor meiner Hotelzimmertür abgesetzt. Morgens im Frühstücksraum vom Hotel Bremen habe ich ihn nicht gesehen und den ganzen Tag über nicht, er hatte aber auch erzählt, dass er früh raus müsse und den ganzen Tag arbeite. Aber dann abends klopfte er an meine Tür und wir gingen erneut essen. Ich würde sagen, ich habe mich im Hotel Bremen verliebt! Wir checkten am Sonntag zusammen unten in der Hotel Bremen Lobby aus, also da wo wir uns kennen gelernt hatten, verabschiedeten wir uns auch. Mein Kollege hatte das mitbekommen und noch einen komischen Seitenblick geworfen, aber weiter ist nichts vorgefallen. Die Woche über hat er mich gemieden, ich bin ihm kein einziges Mal auf dem Flur begegnet. Morgen Abend treffe ich „Mr. Hotel Bremen“, wie ich ihn scherzhaft nenne, wieder. Ich denke aus dieser verrückten Geschichte, die ich im Hotel Bremen erlebt habe, wird eine Menge draus wachsen!
Das Hotel Bremen ist eine beliebte und oft gewählte Unterkunft mitten im Herzen der Hansestadt. Es ist für Reisende, Familien, aber auch Pendler und Touristen eine beliebte Anlaufstelle. Der Grund dafür ist, dass das Hotel Bremen über komfortable Einzel-, Doppel-, auf Wunsch auch Dreibettzimmer verfügt, die allesamt gemütlich eingerichtet, gepflegt und somit einladend sind. Die Preise sind sehr angemessen. Das Personal, das im Hotel Bremen arbeitet, ist überaus freundlich und zuvorkommend und freut sich die Wünsche der Hotelgäste erfüllen zu können. Hilfreich beim Kontakt mit den Gästen ist hier zusätzlich, dass die Sprachkenntnisse der Hotelmitarbeiter von Englisch und Französisch über Spanisch und Russisch bis hin zu Italienisch, Polnisch und Arabisch reichen. Somit ist gewährleistet, dass Fragen, Wünsche und Anregungen der Gäste sofort verstanden und beantwortet, beziehungsweise umgesetzt werden können. Für die Zufriedenheit und das Wohlfühlen der Gäste ist diese Tatsache immens wichtig.
Des Weiteren befinden sich im Hotel Bremen eine Hotelbar und ein Hotelrestaurant. Hotelgäste, aber auch deren Freunde sind dort herzlich willkommen und können aus zahlreichen Speisen und Getränken wählen. Das Ambiente ist gemütlich und man kann sich in diesen Räumen eigentlich nur wohlfühlen. Zusätzlich verfügt das Hotel Bremen über einen Frühstücksraum, in dem ein reichhaltiges Frühstücksbuffet, das im Preis enthalte ist, auf die Hotelgäste wartet. Hier bleiben keine Wünsche offen, so viel ist sicher.
In den letzten Jahren ist das Hotel Bremen zusätzlich immer wieder Location für Fotoshootings, vorzugsweise Hochzeitsphotos. Durch die Fassade des Hotels, dessen Lage und den angrenzenden Hotelpark bietet es sich geradezu an, hier die Hochzeitsfeier im Festsaal auszurichten und gleichzeitig die Hochzeitsgesellschaft im Hotel unterzubringen.
Aber auch für andere Anlässe wird der Festsaal im Hotel Bremen immer wieder gerne gebucht.
Es gibt also zahlreiche Gründe dafür das Hotel Bremen aufzusuchen, wenn man in der Stadt ist und nach einer passenden Unterkunft sucht!
Kommentar von Heiner B. | 2012-10-19 16:53:56